Самая добрая рыбка



Abschlussarbeit „Bildung und Gebrauch der Zeitformen im Deutschen“

Übung1.

Schreibe im Präteritum.

Franz Schubert, Komponist /1797-1828/

Schuberts Vater /sein/ Lehrer. Er /erkennen/ die musikalische Begabung seines Sohnes und /geben/ ihm selbst Geigenunterricht, aber Franz /sollen/ den Beruf seines Vaters ergreifen und /müssen/ deshalb ein Lehrerseminar besuchen. Das Studium / interessieren/ ihn aber nicht. Die schule /langweilen/ ihn auch. Was die Schüler im Unterricht / machen/, /sein/ ihm egal. Schließlich /verschaffen/ Vater Schubert seinem Sohn einen einjährigen Urlaub.

Franz /zurückkehren/ nie in den Schuldienst. In seinem kurzem Leben / komponieren/ Schubert acht Sinfonien, zwanzig Streichquartette, dreiundzwanzig Klaviersonaten, einige Opern und viele Lieder.

Albert Einstein, Physiker /1879-1955/

Albert Einstein /verlassen/ das Gymnasium in München ohne Abschlussprüfung. Fremdsprachen und Geschichte /interessieren/ ihn nicht, aber von seinem Mathematiklehrer /bekommen/ er ein gutes Zeugnis. Auf Wunsch seines Vaters /gehen/ er mit sechszehn Jahren nach Zürich. Er /wollen/ dort am Polytechnikum studieren und /müssen/ eine Aufnahmeprüfung machen, /durchfallen/ aber.

Einstein /gehen/ noch einmal zur Schule, /machen/ das Abitur und /dürfen/ schließlich studieren. Mit vierunddreißig Jahren /werden/ er Professor am Polytechnikum in Zürich. Mit zweiundvierzig /bekommen/ er Nobelpreis für Physik.

Übung2.

Setzen die Sätze ins Perfekt!

Die neue Oper /gefallen/ mir sehr.

Die Versammlung /dauern/ zwei Stunden.

Das Mädchen /spielen/ gut Klavier.

/Kommen/ du spät?

Um wie viel Uhr /aufstehen/ du heute?

Ich /anrufen/ meine Freundin und /einladen/ sie ins Konzert.

Im Jahre 1995 /besuchen/ unsere Schüler die BRD.

In Berlin /ansehen/ sie sich einen deutschen Film.

Die Ferien /sein/ wirklich sehr gut.

Es /gefallen/ ihnen sehr schön.

Übung3.

Haben oder sein? Setzen Sie die Sätze ins Perfekt.

Alex, … du in Deutschland einmal /sein/ ?

Der Zug … vor fünf Minuten /abfahren/.

Die Familie Bauer … immer den Fluss entlang /spazieren gehen/.

In Mathematik … ich /durchfallen/.

Die tat … am früher Morgen /passieren/.

Die Torte … dir gut /gelingen/.

Ich … heute meiner Freundin beim Einkaufen /begegnen/.

Den ganzen Tag … es /schneien/.

Gerhard Schröder … im Jahre 1998 Bundeskanzler Deutschlands /werden/.

Kein Blatt … sich in dieser toten Stille /bewegen/.

Du … wieder 2 cm /wachsen/.

Aber wir … gut in München /ankommen/.

Übung4.

Bestimmung der Zeitformen.

Morgen gehe ich zu meiner Oma.

Futur

Perfekt

Präsens

Präteritum

Da begegnete dem Mädchen ein armer Mann.

Perfekt

Präsens

Präteritum

Futur

Sind Sie in den Ferien nach Österreich gefahren?

Präsens

Perfekt

Futur

Plusquamperfekt

Ich rechne mit dem Computer.

Perfekt

Präteritum

Präsens

Futur

Ich werde dir die Lösung zeigen.



Futur

Präsens

Präteritum

Plusquamperfekt

Die Stadt hat mir sehr gut gefallen.

Präsens

Präteritum

Perfekt

Futur

Das Wetter wurde besser.

Futur

Präsens

Perfekt

Präteritum

Das Geschäft war geschlossen.

Perfekt

Präteritum

Präsens

Plusquamperfekt

Ende Mai hatten sie Prüfungen.

Präsens

Plusquamperfekt

Präteritum

Perfekt

In der Not schmeckt jedes Brot.

Perfekt

Präteritum

Präsens

Futur

Übung5.

Ordnen Sie zu.

denken

geschwiegen

hängen

gebraten

gelingen

gedacht

wenden

geschmolzen

schweigen

getrieben

sterben

gezwungen

zwingen

gewandt

treiben

gelungen

schmelzen

gestorben

braten

gehangen

Übung6.

Ergänzen Sie die richtigen Endungen.

Er gib_ uns sein Wörterbuch.

Der Lehrer lies_ das Gedicht vor.

Wir hab_ eine gute Wohnung.

Wann fahr_ ihr aufs Land.

Ich komm_ erst um 10 Uhr an.

Herr Krause sitz_ im Zug.

Im Sommer arbeit_ wir im Garten viel.

Die Familie von Monika Fischer wohn_ in Leipzig.

Da lieg_ ihre Hefte, nehm_ Sie sie!

Du lies_ Deutsch sehr gut.

Übung7.

Schreiben Sie im Perfekt.

Karin schläft noch.

Kinder, ihr fahrt jetzt nach Hause.

Die Kinder essen gern Eis.

Am Vormittag geht er in den Park.

Ein Junge sitzt und liest.

Die Mädchen steigen in die Straßenbahn ein.

Mein Bruder bleibt den ganzen Tag zu Hause.

Die Kinder schwimmen im Fluss.

Es regnet oft.

Sie gehen nach Hause und erzählen über ihren Schultag.

Übung8.

Setzen Sie das Modalverb richtig ein.

Mein Vater ist krank, ich /müssen/ nach Hause fahren.

In diesem Park /dürfen/ man spielen.

Eis oder Kaffee? Was /wollen/ du?

Nein, morgen Abend /können/ du nicht zu unserer Party kommen.

Zuerst /müssen oder sollen/ ich gut Deutsch lernen.

Er öffnete die Tür und fragte: /sollen oder dürfen/ ich eintreten?

Noch so früh! Dann /können/ ich noch etwas bleiben.

Ihr /dürfen/ hier nicht singen.

Bald finden die Prüfungen statt. Man /müssen oder sollen/ alles wiederholen.

Wir /sollen oder müssen/ zu Hause bleiben, es ist schon spät.

Übung9.

Schreiben die Sätze im Präsens und im Präteritum.

Die Eltern haben das Geschenk versteckt.

Ich habe ihm vertraut.

Die Kinder haben die Aufgaben vergessen.

Die Fußballmannschaft hat das Spiel verloren.

In der Vorstadt ist eine neue Wohnsiedlung entstanden.

Wir haben den Bahnhof rechtzeitig erreicht.

Der alte Professor hat die frage des Studenten gar nicht begriffen.

Der Ingenieur hat einen neuen Lichtschalter erfunden.

Er hat mich immer mit seiner Freundin verglichen.

Der Medizinstudent hat die erste Prüfung bestanden.

Auf dem langen Transport ist das Fleisch verdorben.

Die Kinder sind in den Park gelaufen.

Übung10.

Setzen Sie Partizip II in richtige Form ein.

Die Maiers haben die neue Wohnung /besichtigen/.

Inge hat etwas an die Tafel /schreiben/.

Wann ist der Zug /abfahren/.

Ich habe den Mantel in die Garderobe /hängen/.

Der Student hat seine semesterarbeit /beenden/.

Meine Eltern sind in Stuttgart /bleiben/.

Die Tage sind schon viel länger /werden/.

Warum bist du denn so früh /weggehen/.

Die Deutschstunde hat um 15 Uhr /stattfinden/.

Ich habe immer an dich /denken/.

Wer hat dir die Blumen /bringen/.

Verzeihung! Ich habe Sie nicht /verstehen/.








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