Черусти — моя маленькая Родина



Муниципальное общеобразовательное учреждение

средняя общеобразовательная школа р.п. Черусти

Номинация.

Проза.

тема: «Черусти- моя маленькая Родина»



Учитель: Попова Людмила Павловна, Автор: Лентина Александра

учитель немецкого языка. учащаяся 10 класс.

Mittelschule Tscherusti.2011,Oktober.

Prosa.

Thema: ”Tscherusti ist meine kleine Heimat”



Die Deutschlehrerin: Die Autorin:

Popowa Ljudmila Pawlowna Lentina Alexandra

Klasse 10

Tscherusti ist meine kleine Heimat



In grossen Russland

Gibt es viele Orte

Und attraktive,schone sind!

Aber ich habe keine Worte

Mir naher meine Heimat wird.

A.Tschitschkow

Die Stelle,wo ich bin geboren worden und ich lebe,heisst Tscherusti. Tscherusti ist mein Heimatort,meine kleine Heimat,die ich sehr liebe. Ihr fragt, warum ich so meine Heimat liebe? Es ist schwer,auf diese Frage zu antworten. Die Heimat ist das Wort voller Gefuhl, voller Liebe,voller Warme. Hier ist mein Zuhause, hier leben meine Eltern,meine Freunde.Das sind die Menschen, die mich gut verstehen, mit denen ich wohl fuhle, und die Natur, in der ich mich entspannen kann. Ich liebe in meiner Stelle ihre ruhmvollen Landsleute,ihre reiche 100-jahrige Geschichte. Besonders aber macht die Natur meines Heimatortes immer einen tiefen Eindruck auf mich.Ich erzahle daruber.

“Das Gluck heisst mit der Natur verbunden zu sein,sie zu sehen,damit zu sprechen”-so schrieb Lew Nikolaewitsch Tolstoj,der bekannte russische Schriftsteller.Ich finde diese Worte sehr treffend.Das Jahr hat vier Jahreszeiten. Ich liebe den Fruhling und den Sommer.Das schonste Jahreszeit ist der Fruhling. Bei uns beginnt der Fruhling im Marz. Der Schnee auf den Feldern und Wiesen schmilzt.An den Zweigen zeigt sich allmahlich das erste junge Grun.Auch die Baume in den Strassen bedecken sich mit jungem Laub und Strassen sehen jung und frisch aus.Schon wachst auch das junge Grass an den Strassenrandern.

“Mit duftenden Veilcen komm ich gezogen,

Auf holzbraunen Kafern komm ich gebrummt,

Mit singenden Schwalben komm ich geflogen,

Auf goldenen Bienen komm ich gesummt…

Einen ganz anderen Eindruck macht die Natur im Sommer.Es ist sehr schon,den Sommer auf dem Lande verbringen,besonders schon ist es im Juli.Man steht sehr fruh auf,zieht sich schnell an,trinkt seinen Tee und lauft in den Wald. Hier bewundere ich weisse Birken,grune Kiefern, schone Ahorne,hore mir das Singen aller Voglein.Am Nachmittag kann man an den Fluss gehen und den ganzen Nachmittag sehr angenehm verbringen:angeln,in der Sonne liegen…

Man liegt im hohen Gras und schaut in den blauen Himmel hinein.Reihen von leichten weissen Wolken nahern sich und ziehen langsam an der gluhenden Sonnenkugel vorbei.Die Baume und Straucher stenen unbeweglich und ihre Blatter leuchten in saftigem Grun.Uber der Wiese liegt ein blaulicher Dunst.Kein Gerausch ist zu horen.Wie herrlich ist es,hier im Freien zu ruhen und sich an der bluhenden Natur zu freuen!

Ich bin glucklich,dass ich in solcher malerischen Region geboren bin,dass meine kleine Heimat so schon und reich an den Naturschonheiten ist.








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